Willkommen bei XChange – für eine inklusive Gesellschaft in Düsseldorf

Unser Projekt

Das Projekt XChange Düsseldorf bietet einen Raum für Düsseldorfer Bürger:innen, um den interkulturellen Austausch zu fördern und das Zusammenleben in unserer Stadt zu stärken. Menschen mit und ohne Flucht- und Migrationsgeschichte sind eingeladen, sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und gemeinsam an einer vielfältigen Gesellschaft mitzuwirken. Wir wollen gemeinsam mit euch für eine inklusive Gesellschaft in Düsseldorf arbeiten.

Aktuelle Termine

So | 08.03.2026
11:00 16:00 Uhr
K20 Kunstsammlung Nordrhein Westfalen Studio 1, Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf
Workshops
Kreativ-Workshop: Gemeinsames Kunstwerk im K20
Kreativ-Workshop im K20: Gemeinsam mit anderen jungen Menschen (16–34) mit Migrations- und Fluchtgeschichte gestaltet ihr ein kollektives Kunstwerk. In Kooperation mit der Kunstsammlung NRW entstehen ein Flickenteppich, neue Verbindungen und ein gemeinsames Ausstellungswerk. Kostenlos.
Fr | 08.05.2026
19:30 Uhr
Theaterlabor Georg-Glock-Str. 15 40474 Düsseldorf
Theaterpremiere
„Raus nach (dr)innen“ – Theaterpremiere
Es ist das Ergebnis eines kollektiven Theaterprozesses zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Realität.
So | 17.05.2026
15:30 17:30 Uhr
Theaterlabor Georg-Glock-Str. 15 40474 Düsseldorf
Theateraufführung
„Raus nach (dr)innen“- Theateraufführung
Es ist das Ergebnis eines kollektiven Theaterprozesses zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Realität.
So | 10.05.2026
18:00 19:30 Uhr
Rheinisches Landestheater Neuss, Oberstraße 95, 41460 Neuss
Theateraufführung
„Raus nach (dr)innen“ – Theateraufführung
Es ist das Ergebnis eines kollektiven Theaterprozesses zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Realität.
Mo | 08.06.2026
18:00 20:30 Uhr
KAP 1 Zentralbibliothek Düsseldorf Konrad- Adenauer- Platz 1 40210 Düsseldorf in der Herzkammer
Ausstellungen
Vernissage: “ Ein Teil von Mir, ein Teil von Dir!“
Do | 25.06.2026
18:00 20:00 Uhr
KAP 1 Zentralbibliothek Düsseldorf Konrad- Adenauer- Platz 1 40210 Düsseldorf in der Herzkammer
Ausstellungen
Filmvorführung „Kiwi“ (69 Min.) im Rahmen der Ausstellung. Ein Teil von Mir, ein Teil von Dir!
Nach der Vorführung von „Kiwi“, einem Film über familiären Bruch und leise Versöhnung, sprechen wir mit der Filmemacherin über persönliche Entwicklung und Erkenntnisse.
  • So | 08.03.2026
    11:00 16:00 Uhr
    K20 Kunstsammlung Nordrhein Westfalen Studio 1, Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf
    Workshops
    Kreativ-Workshop: Gemeinsames Kunstwerk im K20
    Kreativ-Workshop im K20: Gemeinsam mit anderen jungen Menschen (16–34) mit Migrations- und Fluchtgeschichte gestaltet ihr ein kollektives Kunstwerk. In Kooperation mit der Kunstsammlung NRW entstehen ein Flickenteppich, neue Verbindungen und ein gemeinsames Ausstellungswerk. Kostenlos.
  • Fr | 08.05.2026
    19:30 Uhr
    Theaterlabor Georg-Glock-Str. 15 40474 Düsseldorf
    Theaterpremiere
    „Raus nach (dr)innen“ – Theaterpremiere
    Es ist das Ergebnis eines kollektiven Theaterprozesses zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Realität.
  • So | 17.05.2026
    15:30 17:30 Uhr
    Theaterlabor Georg-Glock-Str. 15 40474 Düsseldorf
    Theateraufführung
    „Raus nach (dr)innen“- Theateraufführung
    Es ist das Ergebnis eines kollektiven Theaterprozesses zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Realität.
  • So | 10.05.2026
    18:00 19:30 Uhr
    Rheinisches Landestheater Neuss, Oberstraße 95, 41460 Neuss
    Theateraufführung
    „Raus nach (dr)innen“ – Theateraufführung
    Es ist das Ergebnis eines kollektiven Theaterprozesses zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Realität.

Willkommen zum
Düsselmosaik Podcast

  • Niemand kann dir dein Wissen nehmen. Abarna

    In dieser Folge sprechen wir mit Abarna – Doktorandin in der Virologie, politische Aktivistin und Tochter tamilischer Geflüchteter. Sie erzählt von ihrem Weg in die Wissenschaft und von den strukturellen Hürden, mit denen PoC in Medizin und Forschung konfrontiert sind.

    Abarna macht deutlich, warum Gesundheit, Politik und Migration untrennbar miteinander verbunden sind. Eine Folge über Haltung, Verantwortung und den Mut, die eigene Stimme zu nutzen.

    Folgt uns auf Instagram unter @xchange_duesseldorf oder schreibt uns an info@x-change-duesseldorf.de, wenn ihr selbst beim Podcast mitmachen möchtet.

  • Stark trotz Hürden – Eine junge Stimme über Migration und Schule.

    Jaineba erzählt von ihrer Migration von Spanien nach Deutschland, ihren Wurzeln in Gambia und Sierra Leone und ihren Erfahrungen als Schwarze Muslima im deutschen Schulsystem. Sie spricht offen über Rassismus, fehlende Unterstützung, aber auch über Bildung, Durchhaltevermögen und ihren Wunsch, gesellschaftlich etwas zu verändern.

    Folgt uns auf Instagram unter @exchange_duesseldorf oder schreibt und an info@x-change-duesseldorf.de , wenn ihr selbst Podcast mitmachen möchtet.

  • Freiheit, Verantwortung, Exil: Lidias Einsatz für Veränderung.

    In dieser Folge sprechen wir mit Lidia, sie ist vor zehn Jahren aus Russland nach Deutschland gekommen, hat hier studiert und sich ein eigenes Unternehmen aufgebaut, das internationale Studierende bei ihrem Start in Deutschland unterstützt.

    Lidia erzählt offen über ihre Kindheit, den Weg nach Deutschland, ihre Erfahrungen mit Sprache, Identität und Heimat sowie darüber, wie es ist, ohne Familie hier zu leben.

    Außerdem berichtet sie von ihrem politischen Engagement: Als stellvertretende Vorsitzende des Vereins Freies Russland NRW setzt sie sich für Demokratie, Menschenrechte und Aufklärung ein, und erzählt, welche Konsequenzen das für sie und andere hat, warum sie nicht mehr nach Russland einreisen kann und weshalb ihr diese Arbeit so wichtig ist.

  • Therapie auf Deutsch und Arabisch, Nisrine Aydin über Herkunft, Identität und Heilung.

    Nisrine Aydin ist Psychotherapeutin in Düsseldorf. Ihre Eltern stammen aus Marokko, sie selbst wurde in Ratingen geboren und ist zweisprachig aufgewachsen. In ihrer Praxis bietet sie kultursensible Psychotherapie auf Deutsch und Arabisch an.

    Der Weg dorthin war nicht leicht: Die Ausbildung ist teuer, und es gibt zu wenige Kassensitze. Trotzdem engagiert sich Nisrine Aydin für mehr Vielfalt in der Psychotherapie, weil sie überzeugt ist, dass eine vielfältige Gesellschaft auch vielfältige Therapeut*innen braucht. Menschen sollen Unterstützung in einer Sprache und mit einem Verständnis finden, das zu ihnen passt, für mehr Empathie und gerechtere Versorgung für alle.

  • Aufklärungsarbeit über Kosovo im Gespräch mit Albina.

    In dieser Folge sprechen wir mit Albina, einer jungen Aktivistin und Studentin aus Düsseldorf, die sich mit Themen wie Migration, Rassismus und politischer Aufklärungsarbeit beschäftigt.

    Albina erzählt, wie sie über ihr Studium in Politik, Soziologie und Medien zu ihrem Engagement gefunden hat und warum sie sich besonders für Aufklärung über die Geschichte des Kosovo einsetzt.

    Sie erklärt, wie historische Ereignisse, vom Zerfall Jugoslawiens über den Kosovo-Krieg bis heute, mit aktuellen Formen von Dehumanisierung, Rassismus und politischer Ignoranz zusammenhängen.

    Außerdem spricht sie über die Bedeutung, Geschichte im größeren Kontext zu verstehen, um aus ihr wirklich lernen zu können.

    Ein intensives, ehrliches Gespräch über Erinnerung, Identität und die Verantwortung, die eigene Geschichte sichtbar zu machen.

  • Offenheit, Höflichkeit und das eigene Ich.

    Hyeonji ist für ihr Studium von Korea nach Deutschland gezogen. Anfangs fühlt sie sich einsam, doch mit der Zeit merkt sie: Deutschland – vor allem Düsseldorf – fühlt sich immer mehr nach Zuhause an.

    Sie kennt beide Kulturen gut: In Korea gilt es als unhöflich, direkt zu sein – in Deutschland ist Genauigkeit und Offenheit oft erwünscht. Zwischen diesen Gegensätzen balanciert sie ihren Alltag, sucht nach ihrer Persönlichkeit und versucht gleichzeitig, sich selbst treu zu bleiben.

    Heute weiß sie: Diese Spannung gehört dazu – und daran bin ich gewachsen.

    Hört rein, um mehr über Hyeonji Erfahrungen zu erfahren!

  • Von Ausgrenzung zur Zugehörigkeit

    Amr ist aus Syrien nach Deutschland geflüchtet. Seine Schulzeit war ein Albtraum – nicht, weil er nicht lernen wollte, sondern weil er von seinen Mitschülern nicht akzeptiert wurde. Der Grund: Er sprach kein Deutsch.

    Eine Realität, die vielen verborgen bleibt – und doch betrifft sie zahlreiche Kinder und Jugendliche mit Flucht und- Migrationserfahrung.

    In diesem Beitrag spricht Amr offen darüber, wie er gelernt hat, für sich selbst einzustehen, was ihn geprägt hat und warum die Einbürgerung für ihn heute mehr bedeutet als nur ein deutscher Pass.

    Hört rein und erfahrt, was es heißt, in einem neuen Land nicht nur zu leben, sondern wirklich anzukommen.

  • Salam ich meine Hallo Deutschland – Meryem über ihre Leidenschaft für das Ehrenamt

    Meryem ist Vorsitzende der muslimischen Hochschulgemeinde in Düsseldorf. Sie ist Poetry-Slamerin und arbeitet bei der Bildungsinitiative Ferhat Unvar als Antirassismustrainerin. Sie ist also ein Allrounder. Mit 21 Jahren arbeitet Meryem an vielen Projekten, ist sehr engagiert, bringt viel Wissen mit und ist offen für alles Neue, was auf sie zukommt. Eine super spannende Folge, die als Motor dienen kann, um euch ebenfalls zu engagieren.

  • Yassine – Streng war’s nicht. Nur anders.

    Yassine ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Sein Vater kamen in den 1980er-Jahren als Gastarbeiter von Marokko nach Deutschland – bereits sein Großvater hatte hier gearbeitet. Für Yassine war das Aufwachsen ein ständiges Katz-und-Maus-Spiel. Wie viele andere Migra-Kids führte auch er zu Hause ein anderes Leben als draußen.
    Seine Eltern waren deutlich strenger mit ihm, was ihn früh dazu brachte, im Alltag zu jonglieren – zwischen zwei Welten, zwei Erwartungen, zwei Sprachen. Trotzdem sagt er rückblickend: „Streng war es nicht.“ Er habe einfach gelernt, seine Grenzen auszuloten.
    Yassine erzählt, in welchen Aspekten sich das Leben zu Hause und außerhalb unterschied – und warum er das heute als Bereicherung sieht. Denn genau dieses ständige Wechseln, das sogenannte Code-Switching, hat ihm später in der Arbeitswelt geholfen.
    Hört selbst, was er über seine Erfahrungen berichtet.

  • Von Ausgrenzung zur Zugehörigkeit

    Amr ist aus Syrien nach Deutschland geflüchtet. Seine Schulzeit war ein Albtraum – nicht, weil er nicht lernen wollte, sondern weil er von seinen Mitschülern nicht akzeptiert wurde. Der Grund: Er sprach kein Deutsch.

    Eine Realität, die vielen verborgen bleibt – und doch betrifft sie zahlreiche Kinder und Jugendliche mit Flucht und- Migrationserfahrung.

    In diesem Beitrag spricht Amr offen darüber, wie er gelernt hat, für sich selbst einzustehen, was ihn geprägt hat und warum die Einbürgerung für ihn heute mehr bedeutet als nur ein deutscher Pass.

    Hört rein und erfahrt, was es heißt, in einem neuen Land nicht nur zu leben, sondern wirklich anzukommen.

In unserem Podcast Düsselmosaik beleuchten wir die persönlichen Geschichten junger Menschen aus Düsseldorf. Wir hören Migrations- und Fluchtgeschichten sowie die vielfältigen Erfahrungen von Schüler:innen, Studierenden, Beschäftigten und Bürger:innen der Stadt.

Neben diesen persönlichen Einblicken sprechen wir auch mit Expert:innen aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft, um verschiedene Perspektiven und Erkenntnisse rund um das Thema Migration und Integration zu erhalten.

Dafür suchen wir Dich. Haben wir euer Interesse geweckt?  

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