Erfahrungen teilen, Austausch fördern

Veranstaltungen

Im Moment finden leider keine Events statt.

Wir arbeiten aber schon an spannenden Events für die Zukunft und freuen uns darauf, bald wieder mit tollen Programmen für dich da zu sein. Schau also gerne wieder vorbei!

Theaterpremiere

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Theateraufführung

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Theateraufführungen

  • Fr | 08.05.2026
    19:30 Uhr
    Theaterlabor Georg-Glock-Str. 15 40474 Düsseldorf
    Theateraufführungen
    „Raus nach (dr)innen“ – Theaterpremiere
    Es ist das Ergebnis eines kollektiven Theaterprozesses zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Realität.
  • So | 17.05.2026
    15:30 17:30 Uhr
    Theaterlabor Georg-Glock-Str. 15 40474 Düsseldorf
    Theateraufführungen
    „Raus nach (dr)innen“- Theateraufführung
    Es ist das Ergebnis eines kollektiven Theaterprozesses zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Realität.
  • So | 10.05.2026
    18:00 19:30 Uhr
    Rheinisches Landestheater Neuss, Oberstraße 95, 41460 Neuss
    Theateraufführungen
    „Raus nach (dr)innen“ – Theateraufführung
    Es ist das Ergebnis eines kollektiven Theaterprozesses zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Realität.
  • Di | 14.07.2026
    18:30 20:00 Uhr
    KAP 1 Zentralbibliothek Düsseldorf Konrad- Adenauer- Platz 1 40210 Düsseldorf in der Herzkammer
    Theateraufführungen
    Finissage von der Ausstellung „Ein Teil von Mir, ein Teil von Dir!“ mit dem Theaterstück „Raus nach (dr)innen“
    Entstanden ist Raus nach (dr)innen im Rahmen des Projekts XChange – ein kollektiver Theaterprozess zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Realität, entwickelt über ein Jahr von den Teilnehmenden selbst, die auch auf der Bühne stehen.

Workshops

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Argumentationstrainings

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Theaterpädagogische Formate

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Ausstellungen

  • Mo | 08.06.2026
    18:00 20:30 Uhr
    KAP 1 Zentralbibliothek Düsseldorf Konrad- Adenauer- Platz 1 40210 Düsseldorf in der Herzkammer
    Ausstellungen
    Vernissage: “ Ein Teil von Mir, ein Teil von Dir!“
  • Do | 25.06.2026
    18:00 20:00 Uhr
    KAP 1 Zentralbibliothek Düsseldorf Konrad- Adenauer- Platz 1 40210 Düsseldorf in der Herzkammer
    Ausstellungen
    Filmvorführung „Kiwi“ (69 Min.) im Rahmen der Ausstellung. Ein Teil von Mir, ein Teil von Dir!
    Nach der Vorführung von „Kiwi“, einem Film über familiären Bruch und leise Versöhnung, sprechen wir mit der Filmemacherin über persönliche Entwicklung und Erkenntnisse.
  • Do | 02.07.2026
    18:30 20:00 Uhr
    KAP 1 Zentralbibliothek Düsseldorf Konrad- Adenauer- Platz 1 40210 Düsseldorf in der Herzkammer
    Ausstellungen
    Lesung “Wo sind meine Olivenbäume?“ von Renas Sido im Rahmen der Ausstellung „Ein Teil von Mir, ein Teil von Dir!“
    Auf Umwegen von Syrien ins Rheinland erzählt Renas Sido in einer Lesung aus „Wo sind meine Olivenbäume?“ von Flucht, Verlust, Hoffnung und dem Ankommen in einer neuen Heimat.
  • Mo | 08.06.2026 Di | 14.07.2026
    10:00 21:00 Uhr
    KAP 1 Zentralbibliothek Düsseldorf Konrad- Adenauer- Platz 1 40210 Düsseldorf in der Herzkammer
    Ausstellungen
    „Ein Teil von Mir, ein Teil von Dir! Eine Ausstellung zu Migrations- und Fluchtegschichten
    Die multimediale Ausstellung „Ein Teil von mir, ein Teil von dir“ macht die Geschichten junger Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrungen aus Düsseldorf sichtbar. In Kunstwerken, Videos, Texten, Fotografien und einem gemeinsamen Flickenteppich erzählen Teilnehmende im Alter von 16 bis 34 Jahren von Identität, Ankommen und Zusammenhalt.

Podiumsdiskussionen

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Interview-Reihe :
Düsseldorfer Flucht- und Migrationsgeschichten

  • Niemand kann dir dein Wissen nehmen. Abarna

    In dieser Folge sprechen wir mit Abarna – Doktorandin in der Virologie, politische Aktivistin und Tochter tamilischer Geflüchteter. Sie erzählt von ihrem Weg in die Wissenschaft und von den strukturellen Hürden, mit denen PoC in Medizin und Forschung konfrontiert sind.

    Abarna macht deutlich, warum Gesundheit, Politik und Migration untrennbar miteinander verbunden sind. Eine Folge über Haltung, Verantwortung und den Mut, die eigene Stimme zu nutzen.

    Folgt uns auf Instagram unter @xchange_duesseldorf oder schreibt uns an info@x-change-duesseldorf.de, wenn ihr selbst beim Podcast mitmachen möchtet.

  • Stark trotz Hürden – Eine junge Stimme über Migration und Schule.

    Jaineba erzählt von ihrer Migration von Spanien nach Deutschland, ihren Wurzeln in Gambia und Sierra Leone und ihren Erfahrungen als Schwarze Muslima im deutschen Schulsystem. Sie spricht offen über Rassismus, fehlende Unterstützung, aber auch über Bildung, Durchhaltevermögen und ihren Wunsch, gesellschaftlich etwas zu verändern.

    Folgt uns auf Instagram unter @exchange_duesseldorf oder schreibt und an info@x-change-duesseldorf.de , wenn ihr selbst Podcast mitmachen möchtet.

  • Freiheit, Verantwortung, Exil: Lidias Einsatz für Veränderung.

    In dieser Folge sprechen wir mit Lidia, sie ist vor zehn Jahren aus Russland nach Deutschland gekommen, hat hier studiert und sich ein eigenes Unternehmen aufgebaut, das internationale Studierende bei ihrem Start in Deutschland unterstützt.

    Lidia erzählt offen über ihre Kindheit, den Weg nach Deutschland, ihre Erfahrungen mit Sprache, Identität und Heimat sowie darüber, wie es ist, ohne Familie hier zu leben.

    Außerdem berichtet sie von ihrem politischen Engagement: Als stellvertretende Vorsitzende des Vereins Freies Russland NRW setzt sie sich für Demokratie, Menschenrechte und Aufklärung ein, und erzählt, welche Konsequenzen das für sie und andere hat, warum sie nicht mehr nach Russland einreisen kann und weshalb ihr diese Arbeit so wichtig ist.

  • Therapie auf Deutsch und Arabisch, Nisrine Aydin über Herkunft, Identität und Heilung.

    Nisrine Aydin ist Psychotherapeutin in Düsseldorf. Ihre Eltern stammen aus Marokko, sie selbst wurde in Ratingen geboren und ist zweisprachig aufgewachsen. In ihrer Praxis bietet sie kultursensible Psychotherapie auf Deutsch und Arabisch an.

    Der Weg dorthin war nicht leicht: Die Ausbildung ist teuer, und es gibt zu wenige Kassensitze. Trotzdem engagiert sich Nisrine Aydin für mehr Vielfalt in der Psychotherapie, weil sie überzeugt ist, dass eine vielfältige Gesellschaft auch vielfältige Therapeut*innen braucht. Menschen sollen Unterstützung in einer Sprache und mit einem Verständnis finden, das zu ihnen passt, für mehr Empathie und gerechtere Versorgung für alle.

  • Aufklärungsarbeit über Kosovo im Gespräch mit Albina.

    In dieser Folge sprechen wir mit Albina, einer jungen Aktivistin und Studentin aus Düsseldorf, die sich mit Themen wie Migration, Rassismus und politischer Aufklärungsarbeit beschäftigt.

    Albina erzählt, wie sie über ihr Studium in Politik, Soziologie und Medien zu ihrem Engagement gefunden hat und warum sie sich besonders für Aufklärung über die Geschichte des Kosovo einsetzt.

    Sie erklärt, wie historische Ereignisse, vom Zerfall Jugoslawiens über den Kosovo-Krieg bis heute, mit aktuellen Formen von Dehumanisierung, Rassismus und politischer Ignoranz zusammenhängen.

    Außerdem spricht sie über die Bedeutung, Geschichte im größeren Kontext zu verstehen, um aus ihr wirklich lernen zu können.

    Ein intensives, ehrliches Gespräch über Erinnerung, Identität und die Verantwortung, die eigene Geschichte sichtbar zu machen.

  • Offenheit, Höflichkeit und das eigene Ich.

    Hyeonji ist für ihr Studium von Korea nach Deutschland gezogen. Anfangs fühlt sie sich einsam, doch mit der Zeit merkt sie: Deutschland – vor allem Düsseldorf – fühlt sich immer mehr nach Zuhause an.

    Sie kennt beide Kulturen gut: In Korea gilt es als unhöflich, direkt zu sein – in Deutschland ist Genauigkeit und Offenheit oft erwünscht. Zwischen diesen Gegensätzen balanciert sie ihren Alltag, sucht nach ihrer Persönlichkeit und versucht gleichzeitig, sich selbst treu zu bleiben.

    Heute weiß sie: Diese Spannung gehört dazu – und daran bin ich gewachsen.

    Hört rein, um mehr über Hyeonji Erfahrungen zu erfahren!

  • Von Ausgrenzung zur Zugehörigkeit

    Amr ist aus Syrien nach Deutschland geflüchtet. Seine Schulzeit war ein Albtraum – nicht, weil er nicht lernen wollte, sondern weil er von seinen Mitschülern nicht akzeptiert wurde. Der Grund: Er sprach kein Deutsch.

    Eine Realität, die vielen verborgen bleibt – und doch betrifft sie zahlreiche Kinder und Jugendliche mit Flucht und- Migrationserfahrung.

    In diesem Beitrag spricht Amr offen darüber, wie er gelernt hat, für sich selbst einzustehen, was ihn geprägt hat und warum die Einbürgerung für ihn heute mehr bedeutet als nur ein deutscher Pass.

    Hört rein und erfahrt, was es heißt, in einem neuen Land nicht nur zu leben, sondern wirklich anzukommen.

  • Salam ich meine Hallo Deutschland – Meryem über ihre Leidenschaft für das Ehrenamt

    Meryem ist Vorsitzende der muslimischen Hochschulgemeinde in Düsseldorf. Sie ist Poetry-Slamerin und arbeitet bei der Bildungsinitiative Ferhat Unvar als Antirassismustrainerin. Sie ist also ein Allrounder. Mit 21 Jahren arbeitet Meryem an vielen Projekten, ist sehr engagiert, bringt viel Wissen mit und ist offen für alles Neue, was auf sie zukommt. Eine super spannende Folge, die als Motor dienen kann, um euch ebenfalls zu engagieren.

  • Yassine – Streng war’s nicht. Nur anders.

    Yassine ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Sein Vater kamen in den 1980er-Jahren als Gastarbeiter von Marokko nach Deutschland – bereits sein Großvater hatte hier gearbeitet. Für Yassine war das Aufwachsen ein ständiges Katz-und-Maus-Spiel. Wie viele andere Migra-Kids führte auch er zu Hause ein anderes Leben als draußen.
    Seine Eltern waren deutlich strenger mit ihm, was ihn früh dazu brachte, im Alltag zu jonglieren – zwischen zwei Welten, zwei Erwartungen, zwei Sprachen. Trotzdem sagt er rückblickend: „Streng war es nicht.“ Er habe einfach gelernt, seine Grenzen auszuloten.
    Yassine erzählt, in welchen Aspekten sich das Leben zu Hause und außerhalb unterschied – und warum er das heute als Bereicherung sieht. Denn genau dieses ständige Wechseln, das sogenannte Code-Switching, hat ihm später in der Arbeitswelt geholfen.
    Hört selbst, was er über seine Erfahrungen berichtet.

  • Von Ausgrenzung zur Zugehörigkeit

    Amr ist aus Syrien nach Deutschland geflüchtet. Seine Schulzeit war ein Albtraum – nicht, weil er nicht lernen wollte, sondern weil er von seinen Mitschülern nicht akzeptiert wurde. Der Grund: Er sprach kein Deutsch.

    Eine Realität, die vielen verborgen bleibt – und doch betrifft sie zahlreiche Kinder und Jugendliche mit Flucht und- Migrationserfahrung.

    In diesem Beitrag spricht Amr offen darüber, wie er gelernt hat, für sich selbst einzustehen, was ihn geprägt hat und warum die Einbürgerung für ihn heute mehr bedeutet als nur ein deutscher Pass.

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