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Partizipative Kunst- und Ausstellungsarbeit (Co-Creation)

Unsere Ausstellung "Ein Teil von Mir, Ein Teil von Dir!" dient als Beispiel für Projekte, die ähnliche Ziele haben. Das Projekt soll zeigen, welche positiven Effekte Kunstausstellungen in der Gesellschaft haben, wenn sie partizipativ gestaltet werden.

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Hier wurde die Möglichkeit per E-Mail oder Instagram anzuschreiben angeboten und auch die Unterstützung von XChange bei der Umsetzung





Instagram/Canarslan

Can Arslan ist 25 Jahre alt und beschäftigt sich mit seiner Identität. In seiner Kunst möchte Dualitäten und das Coexistieren von eigenen Zugehörigkeuiten verarbeiten.

Instagram/anista_mangala_arulruban

Instagram/EdaKıvanç 

Instagram/EdaKıvanç 

Eda Kıvanç 

​Ich bin Alinda, Gen Z, und nähere mich der Kunst aus einer tief soziologischen Perspektive. Als Künstlerin analysiere ich gesellschaftliche Konstrukte, um diese in dystopische Mixed-Media-Installationen zu übersetzen. Meine Kunst fungiert als roher, konzeptioneller Spiegel unserer Realität. Ich mache Kunst, weil ich Systeme demaskieren und nicht nur abbilden will. Ich möchte provozieren, an allen Sinnen rütteln und die Betrachtenden zwingen, gesellschaftliche Normen und sich selbst kompromisslos zu hinterfragen

Alinda

Reflektierendes Schreiben ist für mich eine Möglichkeit, Erfahrungen zu verarbeiten, Zusammenhänge zu verstehen und Kraft zu schöpfen. In meinen Texten verbinde ich persönliche Erlebnisse mit gesellschaftlichen Fragen und teile sie mit der queeren BIPoC Community. Schreiben wird so für mich zu einem Ort der Erinnerung, der “Heilung” und der Verbundenheit mit mir selbst und mit anderen, die ähnliche Erfahrungen machen.

Fahed Kalaji (28) ist eine nicht-binäre, queere PoC der ersten Generation aus Syrien mit Fluchterfahrungen. Neben dem Schreiben und dem Studium leitet Fahed den Queer BIPoC Space in Köln.

Pehchaan (Identität)

instagram/ahmad_rabiya

Mein Name is Rabiya Ahmad, ich bin 22 Jahre alt und studieren Linguistik. Meine Kunst handelt meistens von Menschen oder meinen Gefühlen, da ich als Künstlerin mehr auf Portraits fokussiert bin. Kunst mache ich als Hobby und um bestimme Gedanken oder Erfahrungen verbildlichen zu können.

Rabiya Ahmad

Eliza Kokeyen

instagram.com/keeshiwimalan

instagram.com/keeshiwimalan

https://www.instagram.com/renas.sido

Mein Name ist이현지 (Hyeonji Lee) und ich bin 30 Jahre alt.
Ich arbeite im Kommunikationsbereich bei einem Software-Unternehmen. Außerdem gehe ich gerne ins Theater und lese Bücher.
Mein Kunstwerk ist ein Kunstwerk für mich, das ich brauchte. Lange habe ich nach einem Kunstwerk gesucht, worin ich mich gesehen und verstanden gefühlt habe. Aber ich habe so etwas natürlich nicht gefunden, weil jede*r eigene Erfahrungen und eine eigene Stimme hat. Deswegen habe ich das für mich kreiert und hoffe vielleicht, dass sich jemand ähnlich wie ich gesehen fühlt.
Ehrlich gesagt, sehe ich mich nicht als eine Künstlerin. Dank dieser besonderer Gelegenheit habe ich einen künstlerischen Weg gefunden, meine Gedanken, Erfahrungen, und Gefühle auszudrücken. Dadurch habe ich gelernt, wie ich mich trauen kann, kreativ zu sein, ohne eine Künstlerin zu sein.

Hyeonji Lee

instagram/art_passion.byver


Ich bin als Referendarin (Lehrerin) in der Schule tätig.
Ich würde meine Kunst als bunt, kreativ und vielfältig beschreiben. Mit meinen Werken möchte ich Perspektiven eröffnen, den Blick auf unterschiedliche Themen lenken und Dinge sichtbar machen, die im Alltag oft übersehen werden.
Ich würde mich selbst als positive, kreative und ausdrucksstarke Künstlerin bezeichnen.
Ich mache Kunst, weil sie mir Freude bereitet und mir die Möglichkeit gibt, etwas Eigenes zu erschaffen. Beim Malen komme ich zur Ruhe und kann Gefühle, Gedanken und Ideen ausdrücken. Gleichzeitig möchte ich mit meinen Werken Menschen berühren, zum Nachdenken anregen oder ihnen einfach einen besonderen Moment schenken.

Vera Morina (29)

instagram/feyza_oezdgn

„Galerie“

mixed media – Acryl auf Leinwand und Acryl auf Bambus Papier – 2026

Nora Venuja Sivalingam